Referenzen

  • Europa, was tun?

    Stell Dir vor: Dein Job ist, eine der größten Führungskräfte-Befragung aller Zeiten in Europa durchzuführen. Dazu musst Du 30.000 Interviews in 18 Ländern führen, und Projektteams in 9 Ländern steuern. Die Adressaten der Befragung: Hochrangige Staatsdiener und wichtige Beamte in ganz Europa. Das Ziel: Die Ergebnisse sollen Reformen in der EU anstoßen. Spürst Du den Druck?

    Situation Vor dieser Herausforderung stand Gerhard Hammerschmid, Professor an der Hertie School of Governance, im Herbst 2012. Er stand vor der Frage: Was muss anders laufen, damit die EU international wettbewerbsfähig bleibt? Dass er eine Online-Befragung nutzen würde war schnell klar. Wie man aber die schiere Komplexität bewältigen sollte, war völlig unklar.
    Lösung Ein Erfolgsgarant war die richtige Befragungs-Software. Natürlich musste sie hohe Ansprüche an Methodik und Usability erfüllen. Aber aufgrund der Komplexität waren andere Dinge entscheidender: Denn um in jedem der 18 Länder jeder Führungskraft exakt die richtigen Fragen stellen zu können, musste das Berliner Team mit neun europäischen Partner-Universitäten zusammenarbeiten. Die lieferten alle Details und steuerten die 10 Sprachversionen bei, in denen der Fragebogen verschickt wurde. Daher kam es bei der Auswahl der richtigen Befragungs-Software neben Methodik und Usability vor allem auf Projektmanagement-Fähigkeiten an. Die Entscheidung fiel auf EFS Survey.
    Ergebnis Professor Hammerschmid und sein Team konnte gemeinsame mit EFS Survey alle Anforderungen erfüllen, und das Projekt gut zu Ende bringen. Die Befragungen waren methodisch sauber, was zu belastbaren Ergebnissen führte. Die Usability war einwandfrei, was hohe Rücklaufquoten zur Folge hatte. Die Feldphase rieb fast reibungslos ab, was auch dem Echtzeit-Monitoring zu verdanken war. Vor allem aber konnten die unzähligen Länder- und Sprachversionen des Fragebogens im Vorprojekt sauber konzipiert, erstellt, verwaltet und getestet werden. Denn die waren das eigentlich Fundament für den Erfolg des EU-Projekts.
  • Wie soll sich IKEA gesellschaftlich engagieren?

    Ikea sucht die Nähe zu seinen Kunden. Und das sogar im wahrsten Sinn des Wortes, schließlich schlafen einige von uns sogar in Produkten der Firma. Ikea ist sympathisch, es duzt seine Kunden. Da liegt es nahe, dass sich das Unternehmen auch im Bereich “Corporate Social Responsibility” (CSR) engagiert, um seine Marke zu stärken. Doch gibt im Bereich CSR längst nicht so viele Studien, wie man vielleicht vermutet. Jedenfalls nicht in der Größenordnung und Qualität, die Ikea Deutschland gemeinsam mit dem der Ruhr-Universität Bochum im Sinn hatte.

    Situation IKEA interessierte sich für die Frage, wie unterschiedliche CSR Strategien und Maßnahmen von Kunden bewertet werden. Den Ergebnissen dieser Studie maß IKEA größte Bedeutung bei – das Management wollte der wachsenden Bedeutung von Corporate Social Responsibility (CSR) gerecht werden und eine Wissensbasis für strategische Entscheidungen zu schaffen. Für die Durchführung der Studie wurde das “Mario Rese inspired Sales & Marketing Department” an der Universität Bochum beauftragt.
    Lösung Da insgesamt über 1 Million Menschen befragt werden sollten, war klar: Das Rennen entscheidet sich zwischen den weltweit drei Top-Anbietern für Befragungs-Software. Die Wahl fiel schließlich auf EFS Survey von Questback: Nur unser Tool konnte zweifelsfrei nachweisen, dass es eine so große Befragung technisch einwandfrei und den wissenschaftlichen Ansprüchen entsprechend durchführen können würde.
    Ergebnis In dem Projekt wurden schließlich über 1,3 Millionen Personen befragt. Die Untersuchung brachte überraschende Erkenntnisse zutage. So wurde die Förderung der eigenen Mitarbeiter als wichtigste CSR-Maßnahme bewertet – ein Bereich, über den Unternehmen ihre Kunden eigentlich nur in den seltensten Fällen informieren. Hingegen wurden philanthropische Maßnahmen wie Spendenaktionen als am wenigsten überzeugend bewertet – also genau die Maßnahmen, die am häufigsten in der CSR-Kommunikation thematisiert werden. Generell konnte ein starkes Interesse der Kunden an der Wahrnehmung von unternehmerischer Sozialverantwortung festgestellt werden – solange sie nachhaltig ist und erkennbar zur Unternehmensstrategie passt.

Eine Auswahl unserer Kunden

  • Universität St. Gallen
  • FernUniversität in Hagen
  • Universität zu Köln
  • Humboldt-Universität zu Berlin
  • Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Universität Konstanz


  • Hertie School of Governance
  • Universität Bielefeld
  • Technische Universität München
  • Universität Mannheim
  • Westfälische Wilhems-Universität Münster
  • Universität Wien


  • University of Exeter
  • HEC Montréal
  • RSM Erasmus University
  • Singapore Management University
  • University of Westminster
  • ETH Zürich


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